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Über mich

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Ich heiße Sabine Scholze. Ich bin:

cropped Sabine Scholze Trauerbegleiterin scaled 1

Das kann ich:

  • Ich kann Menschen genau da lassen, wo sie sein wollen.
  • Ich kann mit sehr viel Ruhe fremde Gebiete erkunden, ohne zwanghaft nach Abkürzungen zu suchen.
  • Ich kann Dinge aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachten.
  • Ich kann Zusammenhänge erkennen und Blickwinkel erweitern.
  • Ich kann auch schwierigen Situationen etwas Sinnvolles abgewinnen – ohne in zwanghaften Optimismus zu verfallen.
  • Ich kann (schreibend) Gefühle ausdrücken und damit Menschen, die gerade keine Worte haben, eine Stimme verleihen.
  • Ich kann wunderschöne und berührende Trauerreden schreiben und halten.

Der schönste Kommentar einer meiner Klientinnen: „Ich weiß nicht, wie du das machst; aber immer, wenn ich mit dir geredet habe, geht es mir hinterher besser.“

Sabine Scholze blickt nachdenklich nach oben.

Das will ich:

Die Gnade des Schmerzes Beitragsbild

Daran glaube ich:

  • Ich glaube daran, dass ich da, wo ich in diesem Moment bin, auch sein soll. Und dass ich hier bleiben werde, bis ich die Lektion dieser Lebensphase gelernt habe.
  • Ich glaube an den freien Willen und eigene Entscheidungen.
  • Ich glaube daran, dass es meine Mission ist, mit meinem Tun zu einem guten und wertschätzenden Umgang mit Tod, Trauer und Abschied in dieser Gesellschaft beizutragen.
  • Ich glaube daran, dass alles in meinem Leben einen Sinn hat(te). Manchmal erfasse ich den allerdings erst sehr viel später.
  • Ich glaube daran, dass ich nur dann wirklich frei sein werde, wenn ich mir keine Gedanken mehr darüber mache, was „man“ von mir denken oder erwarten könnte.

Außerdem glaube ich, dass es eine Unverschämtheit dem Leben gegenüber wäre, wenn ich meine vielen Fähigkeiten nicht nutze – unter anderem, um Dich dabei zu unterstützen, in Deiner aktuellen Situation das zu tun, was sich für Dich – und nur für Dich – tröstlich anfühlt.


Das steht nicht in meinem Lebenslauf:

  • Mein Herdenschutzhundmix Frollein Frieda ist seit inzwischen fast sechs Jahren meine treue Begleiterin. Für sie schreibe ich Blog – und demnächst wird es auch einen Podcast und ein Hörbuch geben.
  • Laufen ist für mich der wichtigste Ausgleich überhaupt. Ich laufe nur für mich und am liebsten allein oder kürzere Strecken mit Frieda. Aber ich bin auch eine begeisterte Wettkämpferin: Mein erster Marathon hatte neben 42,195 Kilometern auch 1.100 Höhenmeter aufzuweisen. Den zweiten bin ich sechs Wochen später in Dänemark gelaufen: am Strand. Das war viel anstrengender. Für 2022 wünsche ich mir, einen schönen Landschaftsmarathon nicht mehr nur virtuell, sondern „in echt“ laufen zu dürfen.
  • Ich arbeite gern und viel mit Tarotkarten. Am liebsten mag ich die von Aleister Crowley. Aber auch das „matriarchalisch angehauchte“ Tarot der „Daughters of the Moon“ benutze ich regelmäßig.
  • Wenn die Menschen im Auto vor mir hören würden, was ich meinem Lenkrad über sie erzähle, würden sie sehr schnell an den Rand fahren und diese gefährliche Verrückte vorbeilassen. 😉
  • Der Ausfall einer Sendeanlage Anfang April 2022 hat dazu geführt, dass ich alle Benachrichtigungen auf meinem Handy ausgeschaltet habe und nur noch zu bestimmten Zeiten nachsehe. Du glaubst gar nicht, wie entspannt ich seitdem bin!

… und trotzdem leben!

Hier kannst Du meinen Trost- und Mutmach-Letter mit hilfreichen Gedanken, Geschichten und Tipps abonnieren.

Auch wenn Du es Dir im Moment noch nicht vorstellen kannst – es wird gute Zeiten geben.

Bis dahin bin ich gern an Deiner Seite.

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