Über Sabine Scholze

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Ich heiße Sabine Scholze. Ich bin:

Ich und mein Laptop
Da der Laptop mein wichtigster Komplize dabei ist, passe ich sehr gut auf ihn auf.

Das kann ich:

  • Ich kann Menschen genau da lassen, wo sie sein wollen.
  • Ich kann hinter einer „schlechten Angewohnheit“ die positive Absicht erkennen.
  • Ich kann mich so in ein Thema hineinknien, dass ich innerhalb kürzester Zeit eine Masterarbeit darüber schreiben könnte.
  • Ich kann fremde Gebiete erkunden, ohne zwanghaft nach Abkürzungen zu suchen.
  • Ich kann Dinge aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachten.
  • Ich kann Zusammenhänge erkennen und Blickwinkel erweitern.
  • Ich kann Stimmungen wahrnehmen und beschreiben ohne das Bedürfnis, sie zu analysieren.
  • Ich kann auch schwierigen Situationen etwas Positives abgewinnen – ohne „Schakka!“ und Motivationsgedöns. 😉

Der schönste Kommentar einer meiner Abonnentinnen: „Ich weiß nicht, wie du das machst; aber immer, wenn ich etwas von dir gelesen habe, geht es mir hinterher besser.“

Sabine Scholze schaut zwischen den Blättern einer Pflanze hervor.
Herumalbern beim Fotoshooting gehört definitiv ebenfalls zu meinen Fähigkeiten!

Das will ich:

  • Ich will mit meinen Texten, dem noch entstehenden Podcast und meinen Büchern zu einer guten Energie in dieser Welt beitragen. Ja, das ist ein großes Ziel! 😉
  • Ich will Dich dabei unterstützen, auch gegen eventuelle (innere) Widerstände Deinen eigenen Weg zu finden und zu gehen.
  • Ich will, dass Du Dich selbst so wunderbar findest wie Du es bist – so oft wie möglich.
  • Ich will, dass Du als hochsensible und/oder vielbegabte Persönlichkeit mit dem Bewusstsein durch die Welt läufst, dass diese Fähigkeiten wunderbare Geschenke des Lebens sind.
  • Ich will, dass wir uns zusammentun und uns gegenseitig bei all dem unterstützen.
  • Mein Lebensziel: Ich will, am Ende meines Lebens mit einem glücklichen Lächeln sagen können: „Boah, das war großartig! Mehr Leben hätte ich in diesen Jahren nicht unterbringen können. Und es hat so viel Spaß gemacht!“
Gemuetlich
Das will ich auch: Meine Gesprächspartnerin am Telefon anlächeln.

Daran glaube ich:

  • Ich glaube daran, dass ich da, wo ich in diesem Moment bin, auch sein soll. Und dass ich hier bleiben werde, bis ich die Lektion dieser Lebensphase gelernt habe.
  • Ich glaube an den freien Willen und eigene Entscheidungen.
  • Ich glaube daran, dass alles in meinem Leben einen Sinn hatte. Manchmal erfasse ich den allerdings erst sehr viel später.
  • Ich glaube daran, dass ich nur dann wirklich frei sein werde, wenn ich mir keine Gedanken mehr darüber mache, was „man“ von mir denken oder erwarten könnte.
  • Ich glaube daran, dass ich alles schaffe, was ich mir vornehme.

Außerdem glaube ich, dass es eine Unverschämtheit dem Leben gegenüber wäre, wenn ich meine vielen Fähigkeiten nicht nutze – unter anderem, um Dich dabei zu unterstützen, netter und entspannter mit Dir zu sein und Ziele zu erreichen, die für Dich und nicht irgendjemand anderes wichtig sind. Dich auf dem Weg zu einem Leben begleiten, das Du Dir wünschst, ohne Dir Gedanken darum zu machen, ob Du das auch darfst.


Sabine Scholze hat einen Stock zwischen den Zähnen und eine Sonnenbrille auf.
Ja, ich weiß, wie frau richtig Stöckchen zieht. Aber so macht es mehr Spaß!

Das steht nicht im Lebenslauf von Sabine Scholze:

  • Ich schreibe seit Jahren an einer Ballade über einen Pinguin namens Fridolin. Die ist entstanden, als ich bei einem Reimcontest mitgemacht habe und mir jede Woche aus drei Wörtern ein Gedicht ausdenken sollte. Inzwischen hat den Pinguin erst ein Hai gefressen, dann ist er auf Kreta gestrandet und später von Außerirdischen entführt worden. Jetzt wartet er auf Rettung. Aber mir fällt gerade nichts ein… Stattdessen habe ich letztes Jahr einen Kormoran in den Vogelhimmel einziehen lassen.
  • Mein erster Marathon hatte neben 42,195 Kilometern auch 1.100 Höhenmeter aufzuweisen. Den zweiten bin ich sechs Wochen später in Dänemark gelaufen: am Strand. Das war viel anstrengender. Für April 2022 plane ich den Bilstein-Marathon in der 100-Kilometer-Version.
  • Als ich vor vielen Jahren darüber nachdachte, wie ich meine Leidenschaft fürs Tanzen zu Geld machen könnte, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt die „30“ schon hinter mir hatte, kam ich auf die geniale Idee, mich einfach dabei auszuziehen. So entstand meine Geschäftsidee „Striptease Performance“ – die ich erfolgreich in die Tat umgesetzt habe.
  • Wenn die Menschen im Auto vor mir hören würden, was ich meinem Lenkrad über sie erzähle, würden sie sehr schnell an den Rand fahren und diese Verrückte vorbeilassen. 😉