Zum Inhalt springen

Mein persönliches Mission Statement

Mission Statement Beitragsbild

Blasen wir doch die Sache mit den Zielen einmal so richtig auf: Wie kann ich ein Ziel formulieren und einen Plan machen, wenn ich nicht weiß, was meine Mission ist? Wenn ich kein Mission Statement formuliert habe? Was soll eines Tages auf meinem nicht vorhandenen Grabstein stehen? Welche Spuren will ich in dieser Welt hinterlassen? Wie groß oder klein sollen diese Spuren sein? In Stein gemeißelt oder mit der nächsten Flut wieder verschwunden?

Als mir klar wurde, dass ich mich noch einmal neu erfinde bzw. das bereits Erfundene mit einer großen, roten Schleife versehe, habe ich mich gefragt, ob sich auch an meiner Mission etwas geändert hat. So ganz lange ist es ja noch nicht her, dass ich darüber geschrieben und gesprochen habe.

Die folgenden Fragen habe ich mir gestellt, um diese Mission noch einmal zu überprüfen.

Worum geht es mir in Bezug auf andere Menschen?

Ich will Menschen zum Lachen und zum Nachdenken bringen. Wenn jemand nach der Lektüre eines meiner Texte oder Bücher sagt: „Von der habe ich unglaublich viel gelernt. Die lebt, worüber sie schreibt. Das inspiriert mich.“

Ich will die sein, die immer nach der guten Absicht hinter dem Tun sucht. Die aufmerksam ist für ihr Gegenüber. So, wie ich von den Menschen geschätzt und respektiert werden will, wünsche ich mir das auch für jede Einzelne, mit der ich zu tun habe.

Ich will den Blick auf das Schöne lenken, auf das, was sie selbst beeinflussen können.

Mit meinen Geschichten und meinem Tun will ich dazu beitragen, dass es weniger Hass, Neid und Ärger und mehr Liebe zu allem, was ist, gibt.

Ich will, dass die Leserin eines meiner Bücher am Ende zuklappt (oder als „gelesen“ markiert) und zufrieden sagt: „Jetzt geht es mir besser!“

Worum geht es mir in Bezug auf die Welt?

Sehr gern hätte ich „die Welt“ leichter, lustiger, gesünder. Aber ich glaube, dass ich ihr nur helfen kann, wenn ich mich um meinen eigenen Kram kümmere und so lebe, dass ich jederzeit guten Gewissens sterben kann.

Ich will der Welt zeigen, wie man mit wenig Dingen glücklich und dankbar sein kann für das, was ist.

Das gehört zu meinem Mission Statement: Der letzte Marathon mit 95 Jahren - hier die Überschrift zum Artikel.
Das ist es, was ich am Ende meines Lebens tun will – und werde.

Worum geht es mir in Bezug auf mich?

Schon Mel Gibson aka „Braveheart“ hat mit seinen letzten Atemzügen „Freiheit!“ gehaucht. Wahrscheinlich würde ich mich dafür nicht freiwillig einer Folter unterziehen. Aber ganz sicher würde ich eine Situation verlassen, wenn mein wichtigstes Ziel, nämlich Freiheit, nicht gewährleistet ist.

In meinem Leben will ich nur das tun, was sich für mich gut und richtig anfühlt. Was mein Herz zum Singen bringt. Ich will mit einem Lächeln durch die Tage gehen und am Abend zufrieden und glücklich einschlafen – genau wie am Ende meines Lebens.

Dieses Leben will und werde ich zu jedem Zeitpunkt und mit den Herausforderungen, die mir vom Leben gestellt werden, selbst gestalten. Für mich, aber auch, um zu zeigen, dass es möglich ist.

Und jetzt in großspurig: Mein persönliches Mission Statement

Mit meiner Tätigkeit als Autorin und Geschichtenerzählerin trage ich zu mehr Freude und Leichtigkeit in der Welt bei.

Ich bringe Menschen sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken und gebe ihnen damit Anlass, das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Dabei stehen meine persönliche Freiheit und Integrität immer an erster Stelle.

Schnell eintragen!

Denn nur als Abonnentin kommst Du exklusiv und regelmäßig in den Genuss von Audios, Videos, teilweise unveröffentlichten Geschichten und besonderen Angeboten.

Deine Privatsphäre ist geschützt. Erfahre mehr in meiner Datenschutzerklärung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.