Monatsrückblick Mai 2021 – Mein kreativer Vulkan bricht aus!

Monatsrückblick Mai 2021: Die Tarotkarte "Das Universum" aus dem Crowley-Deck.

Mai 2021… Mein erster Monatsrückblick. Bis gestern war ich der Überzeugung, dass ein Jahresrückblick doch vollkommen ausreichend ist. Und dann hat es wieder aus mir herausgeschrieben. Das Ergebnis könnt Ihr lesen. Es ist episch. 😉

Bei Instagram habe ich übrigens dazu ein Karussell-Posting gemacht mit den Tarotkarten, die ich während des Monats Mai gezogen habe. Karussel-Posting – auch etwas, was ich in diesem Mai neu gelernt habe.

Im Mai 2021 habe ich jede Woche eine Tarotkarte gezogen. Auf dem Foto sieht man das Crowley-Tarotdeck und ein Deutungsbuch dazu.

Boom Boom Blog – mein kreativer Vulkan fängt an zu brodeln

Bevor ich den Mai verblogge, muss ich ein bisschen ausholen. Meine kreative Explosion kam nicht aus dem Nichts, sondern fand ihren Beginn im April. Hab also bitte etwas Geduld mit mir.

Am 19. April habe ich mich entschieden, bei einer Blog-Challenge mitzumachen: Boom Boom Blog von Judith Peters. Das sollte zwei Wochen dauern und nichts kosten. „Okay…“ dachte es in mir. „Schlimmstenfalls passiert nix. Bestenfalls schreibst du einen Blogartikel und kriegst endlich den Arsch wieder hoch.“ (Ja, so rede ich mit mir; ich bin nun einmal nicht das kuschelige Modell.)

Eine Facebook-Gruppe gab es auch. Ich HASSE Facebook! Die sind da alle doof und regen sich über jeden Scheiß auf. Oder war das bei Twitter??? Egal. „Man“ konnte es ja ausprobieren. Und einen mehr oder weniger still vor sich hin schlummernden Account hatte ich auch.

Dann die Vorstellung. Wow, was für spannende Frauen da mitmachten! Und diese Facebook-Gruppe! Inhaltsschwer. Kein Geplapper, sondern handfester Austausch. Ich war hingerissen, fühlte mich angesichts der versammelten weiblichen Kompetenz aber auch ein bisschen gehemmt. Die würden bestimmt merken, dass ich eigentlich nicht viel kann… Egal. Ich schrieb meinen Vorstellungstext. Und machte ein Selfie. Ich HASSE Selfies!

Gleich am nächsten Tag sollten wir dann auch bei Instagram tätig werden. „Achduliebemeinegüte, ich werde hier zum Social-Media-Grottenolm!“ dachte es diesmal in mir. Und „Ich HASSE Instagram!“ Aber jetzt hatte ich schon einmal angefangen.

Verdammt, das wird lang… Schuldigung! Ein paar Fotos zum Entspannen:

Sabine Scholze sitzt vor ihrem Laptop und kratzt sich den Kopf.
Mitten im kreativen Prozess… 😉
Monatsrückblick Mai 2021 in Bildern: Boom Boom Blog. Das Foto zeigt Judith Peters und ihre Ankündigung zur Challenge.
Boom Boom Blog mit Judith Sympatexter Peters – los gehts!
Das Schreibzimmer von Sabine Scholze: Pflanzen, ein Hocker, eine Trommel und ein schwarzweißer Hund in der Mitte des Raumes.
Hier wird gearbeitet! Panoramablick auf mein Schreibzimmer mit Frollein Frieda, Turnkram und Trommel.

Die Ausbeute von Boom Boom Blog: Zwei Blogartikel geschrieben (einen für mich, einen im Auftrag von Frollein Frieda) ca. 80 neue unfassbar spannende Frauen kennengelernt und seit langem wieder das Gefühl, dass „es aus mir schreibt“.

Sabine Scholze tippt auf die Return-Taste ihres Laptops, um den ersten Beitrag bei The Blog Bang zu veröffentlichen.
Fertig! Ab in die Welt mit meinem ersten Beitrag seit viel zu langer Zeit!

Da war es absolut folgerichtig, am 3. Mai mit The Blog Bang weiterzumachen.

The Blog Bang – die ersten Rauchwolken werden ausgestoßen

Eines der sehr häufig benutzten Wörter bei The Blog Bang ist „episch“. Ich LIEBE es episch! Da halte ich es ganz mit J. W. von Goethe: „Ich schreibe dir einen langen Brief, weil ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben.“ Recht hatte er! Episch geht definitiv schneller. 😉

Meine kreativen Rauchwolken stiegen gleich in den ersten beiden Wochen in Form von vier Artikeln auf. Ich muss ja immer doppelt schreiben, weil das Frollein Frieda mich anmault, wenn sie sich bloggerisch vernachlässigt fühlt.

  1. Was ist eine Schweinehundeschule? Die Schweinehundeartikel haben übrigens gar nichts mit Frollein Frieda zu tun, auch wenn diese sich manchmal wie einer benimmt. Hier geht es ausschließlich um den, der in unserem Inneren wohnt.
  2. Verhandlungen mit dem inneren Schweinehund – meine 5 besten Tipps
  3. Für Frollein Frieda habe ich zwei Artikel über territoriales Verhalten geschrieben: Was ist territoriales Verhalten bei Hunden? und für den Fall, dass es nicht erwünscht ist:
  4. Meine 5 besten Tipps bei unerwünschtem territorialen Verhalten.

Und weil ich Instagram so fürchterlich finde, habe ich gleichzeitig bei einer anderen Challenge mitgemacht und noch mehr großartige Frauen kennengelernt: #meetthebloggerde21. Da gab es jeden Tag eine andere Aufgabe, die dann von den Teilnehmerinnen bei Instagram verwurstet wurde.

Das hat neben weiteren Kreativitätsschüben auch dazu geführt, dass ich mich an vieles erinnern, vieles neu reflektieren und einiges neu erfinden durfte. Hat Spaß gemacht. Und dazu geführt, dass es auf einmal eine große Portion Selbstdisziplin meinerseits brauchte, um nicht zuviel Zeit bei Instagram und Facebook zu verbringen. 😉

Darüber habe ich im Mai 2021 außerdem geschrieben

  • Weil häufig gefragt wurde, warum ich „Sie“ statt „Du“ schreibe, habe ich eine Facebook-Umfrage gestartet. 100% der Userinnen haben sich das „Du“ gewünscht. Das – und das generische Femininum – waren Thema eines weiteren Beitrags.
  • Weil auch SEO in The Blog Bang „dran“ war, habe ich fast alle meine Artikel überarbeitet und teilweise ergänzt.
  • Außerdem schreibe ich fleißig und mit Unterstützung meiner Gassifreundin und Hundetrainerin meines Vertrauens an Frollein Friedas Buch. Das tue ich schon länger, aber auch diese Tätigkeit hat neuen Auftrieb bekommen.

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Wer bin ich, was will ich, und wie sage ich das der Welt?

Eine weitere Aufgabe bei The Blog Bang im Mai 2021 war das Erstellen oder Überarbeiten unserer Über-Mich-Seite. Ich hatte ja schon eine. Aber die passte irgendwie nicht mehr. Es stellte sich heraus, dass ich mich und mein Business tatsächlich noch einmal neu überdenken musste.

Aber mich regelmäßig neu zu erfinden ist eine meiner leichtesten Übungen! Guckst Du:

Vier verschiedene Fotos von Sabine Scholze im Rahmen des Rückblicks Mai 2021.

Während ich am Anfang meiner Selbständigkeit überhaupt keine Zweifel daran hatte, dass Coaching und Beratung meine Kernkompetenzen – und damit also mein Betätigungsfeld – sind, hat das letzte Jahr „irgendwie etwas verändert“. Ich will gar nicht (mehr) coachen. Ich will auch nicht vor einer Gruppe stehen und mich an einen Zeitplan für meinen Workshop oder mein Seminar halten müssen.

Und von dem Hochsensibilitätszug will ich auch wieder runter; da sitzen inzwischen so viele fremde Menschen drin, dass mir als HSP Angst und Bange wird.

Eigentlich will ich einfach nur schreiben. Punkt. Blöderweise heiße ich weder Stephen King noch Anne Heintze noch Barbara Sher. Und alt bin ich auch schon. Also nicht auf meiner Landkarte der Welt, aber auf den üblichen garantiert.

Ich dachte angestrengt und erfolglos nach. Und sauste dabei haarscharf am Rande eines kapitalen Stimmungstiefs vorbei. Guckte auf anderen Seiten nach. Alles nicht meins. Alle schon viel zu berühmt, viel besser ausgebildet als ich, vernetzt mit der halben Welt, klar im Kopf und in ihren Ideen, erfolgreicher als ich sowieso… Hach, ich war eine ganz arme… NEIN!!! Stop!!! Ruhe da oben!

Ich habe (Lebens-)Erfahrung, bin eines dieser vielbegabten, rasend schnellen Multitalente, ich weiß, wo ich nicht längs will und ich weiß, dass ich bisher alles geschafft habe, was ich ernsthaft wollte. Mir musste also nur eine gute Idee kommen.

Und die war dann – schwupps! – auf einmal da: Ich würde Selbstcoaching-Programme entwickeln. Für Leute wie mich, die ich keine Lust auf einen Stuhlkreis und eine Vorstellungsrunde mit fusseligem Ball oder Wollknäuel als Zeichen für eine Wortmeldung hatte. Genau! Und mit der Schweinehundeschule würde ich anfangen.

Damit brach mein kreativer Vulkan endgültig aus.

Was im Mai 2021 noch wichtig war

Die Fotocollage zeigt, was im Mai 2021 sonst noch los war: Haare selbst schneiden,  ein Selfie vom Laufen und ein Foto mit der Startnummer des virtuellen Südniedersachsencups.
Oben siehst Du mich kurz vor dem ersten Haareschneiden und noch leicht zweifelnd, ob das wohl eine gute Idee ist. Unten bei meiner Lieblingstätigkeit neben dem Schreiben und mit meiner Startnummer beim virtuellen Südniedersachsencup.
  • Meine Achillessehne hat sich wieder beruhigt, und ich kann nach einer zweiwöchigen Zwangspause wieder laufen. Beim virtuellen Südniedersachsencup bin ich Zweite in meiner Altersklasse und hoffe, diese Position halten zu können. Bei der virtuellen Ultra-Challenge, an der ich außerdem teilnehme (2021 Kilometer im Jahr 2021 laufen), bin ich allerdings etwas in Rückstand geraten. 🙁 Ist aber noch machbar, wenn die alten Knochen mitspielen. Es sind nur noch 1.236,84 km!
  • Ich schneide jetzt nicht mehr nur mir die Haare, sondern auch meinem Mann. Nicht nur diesbezüglich hat der Lockdown neue Fähigkeiten ans Tageslicht gefördert.
  • Meine letzten beiden Newsletter und Blogartikel im Auftrag für einen Online-Shop haben einen ordentlichen Umsatz erzeugt.
  • Pünktlich zum 1. Mai habe ich mit dem Intervallfasten begonnen und bin täglich erstaunt darüber, wie gut es mir damit geht. Mein Hauptziel, das ich damit verfolge: Von emotionalem Essen (als Belohnung, bei schlechter Laune, „schlechtem“ Wetter, weil ich müde/wach/schräg drauf/gut drauf bin) dahin zu kommen, dass ich nur noch bei Hunger und mit Genuss esse. Das wird wahrscheinlich noch ein bisschen dauern…

Wie soll der Juni 2021 werden?

  • Ich freue mich auf einen weiteren Monat The Blog Bang.
  • Und danach werde ich wohl in Judiths Content Society einsteigen. Ich will noch mehr Bang in meinem Blog. 🙂
  • Bis Ende Juni will ich Frollein Friedas Buch fertig haben und zum Lektorat geben. Denn wenn ich mich nicht ein bisschen ranhalte, bellt sie bald kein Wort mehr mit mir…
  • Am 12. Juni habe ich einen Termin für ein Fotoshooting bei der Göttinger Fotografin (und Schreibkollegin) Sabine Prilop, auf den ich mich schon wie Bolle freue.

Und jetzt freue ich mich auf Deinen Mai-Rückblick in den Kommentaren! Er muss auch nicht so episch wie meiner sein…

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2 Gedanken zu „Monatsrückblick Mai 2021 – Mein kreativer Vulkan bricht aus!“

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  2. Pingback: Aufräumen und Platz schaffen mit der 30-Tage-Aufräumchallenge –

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