Eine Challenge jagt die nächste!

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Medaille 2

Begonnen hat mein Jahr 2021 mit der Ultra Challenge 2021 der Virtual Runners. 2021 Kilometer in einem Jahr… Und ich „muss“ nur noch knapp 605 Kilometer!

Direkt weiter ging es mit einem weiteren Laufwettbewerb: dem virtuellen Südniedersachsencup. Da auch in diesem Jahr die coronaren Maßnahmen von kleinen Vereinen kaum gestemmt werden können, fallen die meisten „realen“ Läufe wieder aus. Glücklicherweise gibt es engagierte Sportlerinnen, die mit kreativen Ideen die Läuferinnengemeinschaft trotzdem in Bewegung halten.

Da ich erstens eine Herausforderung brauchte und zweitens nicht schnell genug bin, um unter die ersten drei zu kommen, habe ich mir vorgenommen, einfach jeden Lauf mitzumachen. Dann gibt es am Ende immerhin ein Fleiß-Bienchen. 😉 Bisher bin ich im Soll. Und auf Platz 3 in meiner Altersklasse.

Sabine Scholze sitze auf einer Bank und lächelt, im Hintergrund ein Baum und (abgeerntete) Felder - dies war ein Lauf im Rahmen einer virtuellen Challenge.

Boom Boom Blog im April 2021, initiiert von Judith Sympatexter Peters, hat mich in die Bloggerinnenwelt zurückgeholt. Ich blogge wie verrückt, ganz nach Judiths sehr motivierendem Motto: „Blog like nobody’s reading!“

Erst Anfang August habe ich bei der Blog-Dekade mitgemacht. Und für den September meine eigene Challenge ausgerufen. Der ambitionierte Plan: Jeden Tag einen Artikel für Frieda und mich. Ende September werden also 60 neue Artikel in unseren Blogs zu lesen sein, wenn alles klappt und ich mir nicht die Finger an der Tastatur breche.

Dann wollte ich noch aufräumen, mit Uli Pauer und der 30-Tage-Aufräum-Challenge. Und bin auch sehr gut gestartet. Aber inzwischen habe ich festgestellt, dass ich mein Ausmisten größer anlegen muss. Ich mag nicht jedes einzelne Teil in die Hand nehmen, das mich an eine Vergangenheit bindet, aus der keine Zukunft mehr werden kann. Also habe ich mich aus dieser Challenge verabschiedet und werde demnächst beim örtlichen Entsorgungsbetrieb vorstellig.

Meine größte Challenge der letzten Wochen: Einen Tag nach dem anderen zu gestalten, die Gefühle annehmen, die da kommen, die Tränen weinen, die geweint werden wollen – und trotzdem den Blick immer wieder auf die Hoffnung richten. Dabei helfen mir meine Kolleginnen aus der Bloggerinnen-Gäng mit ihren wunderbaren, die Welt verbessernden Artikeln, wertschätzenden und aufmunternden Rückmeldungen – und die „Magierinnen meines Vertrauens“ mit ihrem unfassbar großen Wissen über alle möglichen Rituale, die mich entweder erden oder mir beim Träumen helfen. Danke an Alexa Szeli, Barbara-Mira Jakob und Veronika Stix!

Keine eigene Website haben und hatten die Menschen, die mir Wurzeln und Flügel gaben. Auch sie sind schon auf der anderen Seite des Weges – und trotzdem immer an meiner Seite. Oder hinter mir, meinen Rücken stärkend.

Ein Foto von vier Fotos: Meine Mutter einmal als junge und einmal als alte Frau, dazwischen die kleine Sabine und der beste Onkel von allen.

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