Gute Gedanken

Warum gute Gedanken zu guten Tagen führen

Egal, was wir tun: Am Anfang hat immer ein Gedanke gestanden. Und damit das, was wir tun, für uns und die Welt um uns herum „gut“ ist, dürfen wir immer mal wieder überprüfen, was es in uns denkt. Und das gegebenenfalls korrigieren.

Denn mit unseren Gedanken können wir Freude und Freundlichkeit erzeugen, aber auch Unhöflichkeit, Trennung oder gar Hass. Glücklicherweise können wir entscheiden, was wir denken wollen.

Wenn wir unseren Gedanken auf die Spur kommen wollen, dürfen wir uns zunächst einmal bewusst machen, was es da nahezu ununterbrochen in uns denkt. Und uns dann entscheiden, ob wir etwas an unserer „Denke“ ändern oder es so lassen wollen.

Ich konzentriere mich bewusst auf die „guten“ Gedanken. Und die möchte ich hier mit Dir teilen.