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Bist Du ein starker Mensch in Trauer?

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Trauer ist Dir nicht fremd, denn Du stehst mit Deinen 45+ mitten im Leben und hast schon viel erlebt. Zu Deinen Erfahrungen, die Du bereits machen durftest (und musstest) gehört auch die des Verlustes. Trotzdem oder gerade deshalb würdest Du Dich als starken Menschen bezeichnen.

Auch jetzt betrauerst Du einen Verlust oder dieser Verlust steht Dir in naher Zukunft bevor. Vielleicht musstest Du Dich gerade von einem lieben Menschen oder einem geliebten Tier verabschieden. Oder Du weißt jetzt schon, dass dieser Abschied in nächster Zukunft auf Dich zukommen wird, weil z.B. ein Familienmitglied, eine Freundin oder ein anderes für Dich wichtiges Lebewesen schwerkrank ist.

Vielleicht gehörst Du außerdem zur so genannten „Baby-Boomer– und/oder Kriegsenkelinnen-Generation„. Wir Frauen dieser Generation haben gelernt oder lernen müssen, in jeder Situation Stärke zu zeigen, auch in Notfällen zu funktionieren und unsere Aufgaben zu erledigen, statt in uns hinein zu fühlen. Wir sind unglaublich gut darin, uns zuerst um andere zu kümmern – und nur die Energie, die dann noch übrig ist, für unser eigenes Wohlbefinden aufzuwenden.

Wir beide wissen, dass dieser Rest selten ausreicht…

Erkennst Du Dich und Deine Bedürfnisse hier wieder?

  • Du bist eine starke Persönlichkeit. Trotzdem würdest Du sehr gern mit Deinen Tränen und Deiner Schwäche wahrgenommen und geschätzt werden.
  • Du wünschst Dir, dass jemand Dich sieht hinter all der Stärke, die Dich auch ausmacht – und Deinen Blick halten kann, auch wenn Deine Augen voller Tränen sind.
  • Du wünschst Dir, dass jemand Deine Gefühle tragen hilft, auch wenn sie Dir niemand abnehmen kann.
  • Du wünschst Dir jemanden an Deiner Seite, die Dich genau da sein lässt, wo Du gerade bist – auch wenn Deine Gefühle in rasendem Tempo wechseln.
    • … die Dich weinen lässt, wenn Dir nach Weinen ist,
    • … die Dich schreien lässt, wenn Dir nach Schreien ist,
    • … die Dich mit den Fäusten auf irgendetwas einschlagen lässt und höchstens ein (virtuelles) Kissen dazwischen hält, damit Du Dich nicht verletzt,
    • … die mit Dir lacht, wenn Du Dich an einen schönen, lustigen Moment erinnerst.
  • Du wünschst Dir, dass Du gesehen wirst mit allem, was Du gerade bist, fühlst, tust. Und dass Dein Gegenüber Dich wirklich nur wahrnimmt, ohne irgendetwas zu bewerten oder ändern zu wollen.
  • Vielleicht wünschst Du Dir auch einen Umgang mit der Trauer, der nicht den klassischen Konventionen oder Konfessionen entspricht. Wagst aber nicht, dem nachzugeben, weil „man“ das nicht macht oder (alte) Familientraditionen dagegen sprechen.
  • Vielleicht hat sich der Mensch, der gegangen ist, eine ganz besondere Art des Abschieds gewünscht. Eine, für die es Mut braucht, um sie umzusetzen. Mut, der Dir vielleicht gerade fehlt, weil Du so traurig bist.

Das ist es, was Du Dir gerade in dieser Situation der Trauer und der Traurigkeit von ganzem Herzen wünschst: In Deinem Abschiedsprozess bei Dir sein und Dich um Dich selbst kümmern zu können.

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